Samstag, 1. August 2009

Healing Room

Da ich nicht krank bin, hatte ich überhaupt nicht im Sinn, den Healing Room, der jeden Samstag ab 9 Uhr stattfindet, zu besuchen. Aber am Freitagabend im Gottesdienst kam ich mit einem Greg (er hatte ein Schophar dabei und liess während der Anbetung und nach dem GD auf dem Parkplatz immer wieder mal einen kräftigen Hornstoss erklingen!) ins Gespräch, der mir sagte, ich solle mich doch im Healing Room segnen lassen. Auch wenn ich nicht krank bin? Shure, they do that! 

Um 8.30 Uhr bin ich dann da, stelle mich in die lange Schlange, fülle das Formular aus (als Vorwand gab ich auch noch meinen etwas unregelmässigen Puls an). Um 9 Uhr werden wir in den Worship- und Warteraum gebracht, wo eine Band zuerst instrumental spielt und dann zu worshipen beginnt. (Im gleichen Raum hat bis heute Morgen früh 2 Uhr die Gebetsnacht stattgefunden!) Bei der Türe wird jeder von zwei Leuten herzlich begrüsst und meine neue Freundin Sandra (siehe Bild!) ruft jedem mit ansteckender Fröhlichkeit zu: heald! geheilt! Da bleibt kein Raum mehr für Zweifel. Sandra bleibt den ganzen Morgen - oft tanzend - an ihrem Platz und sagt jedem lachend und mit grosser Überzeugung das Losungswort heald! 

Der Raum ist einladend geschmückt, wie während jedem Worship malen zwei Leute je ein Bild. Ebenfalls im Raum, wo dann gebetet wird. MitarbeiterInnen laufen im Raum umher, segnen die Leute, verbreiten einfach Fröhlichkeit und Zuversicht. Der Raum füllt sich. Ich schätze, dass insgesamt weit über 100 Leute kamen. 

Es wird auffallend viel gelacht, im Geist und natürlich. Da ist man auf der Siegerseite. In der Gemeinde werden bei allen Veranstaltungen Zeugnisse von neuen Heilungen erzählt. Sie reichen von banalem Kopf- und Rückenweh bis zu einem neuen Gelenk in einem Knie, wo von Geburt her gar keines war.  

Ich bin in der dritten Gruppe, die aufgerufen wird, in den eigentlichen Gebetsraum zu gehen. Dort beten rund 10 Teams (je zwei oder drei Leute) für die Kranken. Im Hintergrund hört man die Worshipmusik aus dem Warteraum. Es herrscht eine ruhige, ungezwungene, fast feierliche Atmosphäre. Die Teams versuchen von den Angaben auf dem Blatt auf die richtige wartende Person zu schliessen. Für mich beten ein vielleicht 40jähriger Chinese und ein schon älterer, weisshaariger Einheimischer. Bei allen Mitarbeitern hat man den Eindruck, dass sie ihrer Sache sicher sind. Auffallend ist hier die Gegenwart des Geistes. Das ist mir bei allen aufgefallen, mit denen ich Kontakt hatte oder die Anbetung leiteten, etwas sagten usw.. Dass es geistgeführt und nicht einfach gemacht ist, ist selbstverständlich. Die beiden sagen mir, ich solle vom Herrn empfangen. Relax! Ich solle keine Lasten mehr tragen, die ich nicht tragen müsse und nichts mehr tun, was der Herr gar nicht von mir will. Der Leiter geht von Team zu Team und kommt auch zu uns und betet dann noch speziell für mich als Schweizer Pastor, bevor ich wieder gehe. Sie laden mich ein, am Schluss noch zu kommen, und mich vom ganzen Team segnen zu lassen. Wow! 

In der angrenzenden Cafeteria esse ich einen Cesar-Salad und als nach 12.15 Uhr die meisten Leute gegangen sind, schleiche ich mich nochmals in den Raum. Rund vierzig Leute stehen im Kreis, ich auch irgendwo. Was die wohl von mir denken? Zum Glück trage ich mein schönstes Hemd und nicht mehr mein Jogging-Texas-T-Shirt... Dann machen sie Rückblick, erzählen von offensichtlichen Heilungen. Klatschen, lachen, rufen! Hier geht es immer ziemlich laut und fröhlich her und zu. Dann kurze Gebetszeit, wo alle miteinander Jesus danken. Dann sagt der Leiter, da sei noch ein Guy aus der Schweiz, für den wir jetzt noch beten würden. Alle sind begeistert! Ein Heilungsteam aus Grand Rapids ist da und sie erhalten die Erlaubnis! Ich stelle mich mitten in den Kreis und komme mir dann vor, wie ein Weisser, der von Indianern umringt wird. Sie lachen, rufen, beten in Sprachen, einige fallen um, viele halten ihre Hand auf mich, lachen mich an, segnen mich, rufen mir etwas zu. (Da könnten wir Emmentaler lernen, unsere Schweigeminuten-Zurückhaltung abzulegen!) Einige kommen und beten einen Moment mit mir und sagen persönliche prophetische Worte. Ja das war wirklich ein unglaubliches Geschenk. Impartation, ich habe Anteil bekommen von ihrer Heilungs-Salbung! Ja, so fühlt sich Erweckung an... 




Mittwoch, 29. Juli 2009

Jesus Cultre Conference

Von Mittwochabend bis Freitag findet in der Stadthalle eine Jugendkonferenz u.a. mit Joel Housten, Art Director, Songwriter und Sohn des Seniorpastors bei Hillsong in Australien und mit Bill Johnson statt. Es spielt die gemeindeeigene Jesus Culture Band. Unter den 2000 - 3000 Teenagern und Jugendlichen hat es auch einige ältere Semster, u.a. aus der Schweiz...




Dienstag, 28. Juli 2009

Gebetshaus der Bethel Church

Auf dem Gelände der Gemeinde befindet sich ein Gebetshaus, die Alabaster-Kapelle (Mar 14, 3ff). Sie ist rund um die Uhr geöffnet zum Beten und nicht sehr gross. Bei 10 - 20 Leuten wird es schon etwas eng, aber mit dem umliegenden Garten ideal zum Beten. Viele liegen einfach auf dem Boden, andere lesen in der Bibel, beten, lesen in den gesammelten Prophetien, tanzen. Es hat Kissen, Flaggen, man kann das Abendmahl nehmen. Die Kapelle ist achteckig, hat sieben Fenster und eine Eingangs-Türe. Mitten drin ist ein Brunnen, wo über eine Weltkugel Wasser hinabfliesst. An einer Wand sieht man wie die Tag- und Nachtzonen über die Länder ziehen. Es läuft immer gemeindeeigene Musik, für mein Empfinden etwas laut genug. 
Im Garten finden sich viele weitere Symbole: Bethesta-Teich, Löwe. Ps 16, 11 auf: Du tust mir kund den Weg zum Leben ...
Der Weg zur Gemeinde ist mit vielen Länder-Fahnen umrandet. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Gebetshaus das Schweizer-Kreuz. Wir können diesen Logenplatz sicher gebrauchen...

Das Ziel meiner Zeit hier in Redding ist, "mehr" von Gott zu erhalten und mitzunehmen. Entsprechend war meine Schwerpunkt, näher zum Herrn zu kommen durch Anbetung, Bibellesen, Hören und Fürbitte. Die Konzentration aufs Beten fiel mir vor allem zu Beginn nicht leicht. Die auch für Redding unübliche Hitzewelle von gegen 45° C hat mir zu schaffen gemacht, da ich mich auf dem Zeltplatz nicht in ein klimatisiertes Hotel zurückziehen konnte. Zudem hat es mich nach vier Wochen Reisen mehr nach Hause zu Susanne gezogen als zu einer Gebetswoche... Aber so ist eben die Jammertante von Seele. 

Es wurde dann eine phantastisch gute Zeit - richtig awesom. Es war so ein Vorrecht, hier sein zu dürfen. Die vielen Stunden im Gebetsraum, beim Rauschen des Wassers oder unter den Olivenbäumen im Garten, bei Jesaja, Jeremia, Sacharja und Matthäus. Eines weiss ich besser als vorher: Die Not der Menschen jammert Jesus (Matth. 9, 36) heute wie vor 2000 Jahren. Es liegt ihm nichts mehr am Herzen, als dass heute durch uns das Evangelium verkündigt, die Kranken geheilt, die Dämonen ausgetrieben und die Toten auferweckt werden. Sollten wir dafür nicht alles geben! Jesus hält die brennende Fackel der Erweckung, des Reiches Gottes, auch für uns im Emmental und der Schweiz bereit. Wir brauchen sie nur zu nehmen! 

Ein (nicht offizieller) Link mit einem englischen Artikel über das Alabster-Haus: 





 

Sonntag, 26. Juli 2009

Bethel Church in Redding


Infos über die Bethel-Church in Redding
Die Bethel-Church ist unabhängig, vor Bill Johnson, war schon sein Vater hier Pastor und hat auch dieses Gebäude gebaut. Die Wahl von Bill war aber nicht unumstritten. Die Johnsons sind eine Predigerfamilie. Der Grossvater von Bill hat noch zusammen mit Smith Wigglesworth gedient. Erst als Bill Pastor wurde, begann hier Zeichen und Wunder zu geschehen und ist dieser ganze Aufbruch entstanden. 

Die Gemeinde ist für amerikanische Verhältnisse mit 2000 - 3000 GD-Besuchern nicht gross. Ihr Einfluss durch den Heilungsdienst und die Bücher von Bill Johnson ist weltweit hingegen immens. Bill Johnson ist einer der führenden Heilungsapostel weltweit. Indirekt ist auch die Healing Room - Bewegung durch Bethel ausgelöst worden: Sie sandten 2001 den ehemaligen Ältesten Cal Pierce nach Spokane aus. Einen wachsenden Einfluss haben sie durch ihre School of Supernatural Ministry. Hunderte von Studenten aus der ganzen Welt besuchen sie. 

Es ist ein Glück, dass "Bethel" bisher kein Hype geworden ist und Erweckungstouristen wie ich immer noch selten hier auftauchen. Nicht auszudenken, was geschehen würde... So kann man die eindrücklichen und schlichten Gottesdienste einer Gemeinde miterleben, die hungrig ist nach Erweckung und in aller Stille einen grossartigen Dienst tut, ohne elitär zu wirken. 

Website der Gemeinde: 

Die Gottesdienste als Videos: 

Bild mit Greg, dem Schofarbläser, 
hier im heutigen Abend-GD (2. Aug)

Nach der Anbetung betritt wieder Bill Johnson die Bühne und es beginnt eine Zeit des Gebets für Leute mit Krankheiten gemäss Worten der Erkenntnis. Solche Ministry-Zeiten, wo die ganze Gemeinde beteiligt ist und Leute mit bestimmten Krankheiten aufstehen und dann die Umstehenden für sie beten, sind hier Standard. Trotzdem gibt es am Schluss im noch das Ministryteam, das für Leute betet. Man betet für Leute mit Krebs, Arthritis, dann vor allem für Leute, die irgendwie Metall im Körper haben. Bei einer ganzen Reihe von Leuten verschwindet das Metall, grossen Jubel, wenn sie Zeugnis geben auf der Bühne und Bewegungen machen können, die vorher unmöglich waren. Während ich den Blog noch aktualisiere, bevor ich nach Hause fahre, bricht immer Wieder Jubel und Klatschen auf im Saal über neue Zeugnisse von Heilungen. 



Immer werden zwei Bilder gemalen auf der Bühne


Der Sonntagabend-GD um 18 Uhr ist die wichtigste Veranstaltung der Gemeinde. Dieser Gottesdienst wird von vielen besucht, die schon an anderen GDen am WE waren. Die Anbetung kann gut 1.5 Stunden und länger dauern. Heute (2. Aug) Abend gab es eine lange Zeit der Stille vor Gott, dem Warten auf den Geist, mit nur leiser oder gar keiner Musik. Man sang immer: Lass uns wachsen im Verliebtsein in dich. 
Die Predigt kann dann gut eine Stunden oder länger dauern, wie letzten Sonntag von Kris Vallotton und dann beginnt erst die Ministry. Die Leute geniessen das und bleiben bis zum Schluss. Nie hat es so viele Leute wie an diesem Abendgottesdienst. 


Bill Johnson hat heute (2. Aug.) im ersten GD um 8.30 Uhr gepredigt. Sie dauerte vielleicht 4 - 5 Min, der Rest der Zeit hat er von Heilungen, Zeichen und Wundern erzählt. U.a. von der völligen Heilung von Rolland Baker, dem Mann von Heidi. (Die Bethel-Church in Redding ist ihre USA-Heimatgemeinde.) Rolland war unheilbar demenzkrank, konnte nicht mehr aufstehen, musste ernährt werden, konnte sich nicht mehr anziehen. Die Leute standen vor Freude und Jubel auf! Das ist wirklich awesom! (Lieblingswort amerikanischer Christen.) Die übrige Zeit lässt er eine neue Website online schalten, wo man auf einer Weltkarte sieht, wo  gerade jemand sein Leben Jesus übergeben hat (es war gerade jemand aus Zürich!), aber vor allem gibt er Worte der Erkenntnis weiter und leitet dann die Gebetszeit dafür. War unglaublich gut. Leider hat er dann den Saal fluchtartig verlassen...


Anbetung ist in Bethel zentral, es hat sich eine eigene Worship-Kultur entwickelt von meist ruhigen, langsamen Liedern. Auch wenn die Musik sehr laut und rockig sein kann, sind die Anbetungszeiten alles andere als ein Konzert. Ganz im Gegenteil achten sie sehr darauf, die Gemeinde zu beteiligen. Oft sind lange Passagen nur mit Gitarre begleitet, damit der Gemeindegesang im Vordergrund bleibt. Manchmal spielen sie ein Lied instrumental weiter während ein Pastor einen Eindruck weiter gibt, etwas erklärt, um die Gemeinde dann wieder voll mitzunehmen. So hat das Hillsong-Lied "Rain down" heute morgen sicher 10 - 15 Min gedauert. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, dieses Lied zu verstehen. Es hat sehr zu mir gesprochen. Ähnlich war es mit "Draw me close".  

Bill und Benni Johnson mit Chris Vallotton vor dem GD 
(Bild ist leider verwackelt)

Fröhliche Runde mit Greg und Victoria von Bethel (links), Mary Chico, Fürbitterin bei Iris Minstries (Heidi Baker) und Colin Campbell (oben), Spitalseelsorger in Charlottesville. Sein Dienst heisst "War on cancer" (Kampf gegen Krebs).  
HeBrews - Cafeteria, wo u.a. Gäste wie ich von früh bis spät an ihren Compis sitzen. Das schnelle wireless ist auch auf dem Parkplatz verfügbar. Neben der Cafeteria der Buchladen.   

Die Gottesdienste sind sehr lebendig und vielfältig. Hier hat eine Frau prophetisch über jemandem gesungen. 


Redding

Redding ist eine amerikanische Kleinstadt mit 90 000 Einwohnern im Norden Kaliforniens am Hwy 5. Wahrzeichen ist die neue Sundial-Fussgängerbrücke an der Turtle Bay am Sacramento River. Gäbe es nicht die Bethel-Church, würde kaum jemand im Ausland die Stadt kennen. Nördlich der Stadt findet sich der Shasda Lake, ein Stausee, in dem das Hochwasser des Sacramento für die lange Dürrezeit im Sommer gespeichert wird. Entsprechend fällt der Wasserspiegel im Sommer drastisch.

Auf dem Campingplatz in den  Bear Mountains 
in der Nähe des Shasta Lake.

Abkühlung im eiskalten Sacramento-Wasser 
bei Temperaturen von 43° C!


Vater und Sohn

Schon vor Jahren haben Rafael und ich davon geträumt, einmal zusammen durch die Weiten der USA zu fahren. Diesen Sommer wurde dieser Traum nun Wirklichkeit. Fast vier Wochen Canada und California, das ist doch etwas! Dass wir uns so lange Zeit genommen haben, hat sich auf jeden Fall gelohnt. So mussten wir nicht nach zwei Wochen schon wieder ans Heimreisen denken. Die Reise war geplant, aber wir waren bewusst offen für spontane Änderungen. So haben wir statt Banff und Jasper Vancouver Island besucht, was eine gute Wahl war. 

Dann natürlich Kalifornien! Schon am zweiten Tag sind wir früh aufgestanden und die 101 nach LA runter geblocht. Es mussten die Universal Studios sein! Nie wäre ich da hingegangen. Als ich die Eintrittspreise sah, entschied ich mich, draussen zu bleiben. Rafael zückte grosszügig seine Visa-Card, futernd (von "futere", ein Lieblingswort von Maman) ging ich mit und kam begeistert wieder heraus am Abend spät. Vor allem Water World mit den Wasserkübeln, mit denen sie (die anderen!) Zuschauer ausgiebig begossen haben und die echten Stunts, vermochten auch mein Herz zu begeistern. 

Ich war froh, dass die beiden Cousins dann allein nach Las Vegas pilgerten und ich mit Bruder und Schwägerin zwei Tage Zeit hatte für den Yosemite-Park. Eine unglaubliche Landschaft, muss man gesehen haben. Vor allem die riesen Bäume haben es mir angetan. So geheimnissvolle Lebewesen sind das! Das kann unmöglich die Evolution gewesen sein! Ich konnte nicht anders, als den Blog damit vollpflastern. 

Aber vor allem unsere Gespräche! Schon in Langley haben wir begonnen, offen über unsere Beziehung zu reden. Da hat sich einiges angesammelt, das ich mir sagen lassen musste. Und ich muss sagen: Meist völlig zu Recht. Für mich war es das Wichtigste der ganzen Reise, dass wir einander näher kamen, Schmerz und Enttäuschung ausgesprochen und wenn möglich geklärt haben. Da ich von mir selbst weiss, wie wichtig die Versöhnung mit meinem Vater für meine innere Entwicklung war, liegt mir die bereinigte Beziehung zwischen meinem Sohn und mir sehr am Herzen. Mich dünkt nun, dass ein neues Kapitel in unserer gemeinsamen Geschichte begonnen hat. Mein Verständnis, meine Achtung und Liebe gegenüber meinem Sohn, mein Stolz über Rafael jedenfalls, ist viel grösser geworden. 

Und noch etwas: Den Zugang zum HipHop habe ich noch immer nur beschränkt gefunden. Das manchmal schon am Morgen früh im Auto anhören zu müssen, hat mich schon gebraucht. Hingegen Campino von den Toten Hosen hat es mir angetan. Hätte ich nie gedacht, dass sich hinter einem solchen Namen so viel Tiefsinn, Echtheit und Musikalität verbirgt! Sogar von Bibel und Erweckung muss der etwas mitgekommen haben. 

Samstag, 25. Juli 2009

Abschied von San Jose - Aufbruch nach Redding

Schon geht die gemeinsame Zeit mit Rafael zu Ende. Abschied von San Jose und Aufbruch in den Norden Kaliforniens, nach Redding. Nach zwei Ford Focus habe ich diesmal einen Pontiac erhalten. Klein, fein und er hat auch etwas Pfupf und erst noch Cruise Control (Tempomat).  

Kaum in Redding, richte ich mich mitten in der Nacht mit Skype 
ein für eine kurze Übertragung nach Grünenmatt in den Gottesdienst.
Spektakuläre Sicht nochmals auf die Skyline San Francisco's 
auf dem Weg über die Bay-Bridge Richtung Norden. 
Noch auf Stipvisite  im "Mersedes"-Land mit den noblen Karossen
Auch die Frisur muss noch auf Vordermann gebracht werden. 

Abschiedsparty mit Poulet-Food von KFC

Donnerstag, 23. Juli 2009

Las Vegas

Ausflug von Rafael und Phil jun nach Las Vegas...